
VINO
TEC e.K.
Johannes Biegler-Müller
Oberpforte 8
55278 Dolgesheim
Tel.: 0 67 33 - 96 01 13
Fax: 0 67 33 - 96 01 14
Mobil: 0171 - 786 06 48
Email: Vino-Tec@t-online.de
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Der erste Schraubverschluss 30x60 mit integrierter Kapsel
Der
Verschluss wird wie ein Schraubverschluss angerollt und muss dann, wie eine
PVC Kapsel geschrumpft/erhitzt werden.
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DIAM Wein- und Sektkorken
- ca. 20% Kunstoffgranulat & ca. 80% Naturkorkgranulat mittels patentiertem Verfahren unter Druck und Hitze "verbacken". Es werden keine Lösungsmittel oder Kleber verwendet.
- garantiert kein Korkgeschmack mehr
- Haltbarkeit des Weines wie beim Naturkork.
- Keine Ausläufer & leichtes Ausbringen aus der Flasche
- Belastung der Korkmaschine wie beim Naturkork, jedoch ohne Staubrisiko
- Eine schnelle elastische Rückfederung (97% in 30 Sek.)
Beschreibung des Herstellungsprozesses:
Diam Kork - der extrahierte.
Extraktion der nicht erwünschten Molekühle, TCA dem Verursacher der Kork-Fehlttöne.
Die Reinigung erfolgt nur mit CO2 und 70 bar Druck. (keine Chemie) Dieses Verfahren ist patentiert und vor 8 Jahren einmalig nur für den Diam Kork entwickelt worden. In der Kaffeeindustrie wird dieses Verfahren schon Jahrzehnte angewandt, um das Koffein heraus zu ziehen. Somit kann ein TCA freier Kork garantiert werden.
Die Korkrinden werden zu Mehl zerkleinert - für die Bindung und garantiert hohe Dichte werden zusätzlich ca. 25% Kunststoffmehl ohne Weichmacher mit dem extrahierten Korkmehl gemischt und unter geringem Druck und Hitze verbacken.
DIAM Tradition:
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Artikel aus dem "Weinbau" Februar 2007
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Pressemitteilung aus dem Internet:
weitere Info´s im Netz (Suchbegriff: "Diam Korken")
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Korkschmecker ausgeschlossen Mit dem Jahrgang 2002 stellt das australische Boutique-Weingut Dowie Doole den ersten mit Kork verschlossenen und dabei garantiert korkfehlerfreien Wein vor.Weinexperten schätzen, dass jährlich über 200 Millionen Flaschen Wein durch sogenannte „Korkfehler“ verdorben sind. Verantwortlich für den Fehler, der Wein nach nassem Karton und schlimmerem schmecken und riechen lässt, ist ein Bakterium namens Trichloranisol, kurz TCA genannt. TCA resultiert aus einem sporenartigen Befall der Rinde der Korkeiche (Quercus suber), aus deren Rinde nach dem Abschälen die Weinkorken hergestellt werden. TCA hat absolut nichts mit Fehlern in der Weinbereitung zu tun, sondern stammt allein vom befallenen Korken. Leider sieht der Winzer einem Korken aber nicht an, ob er den Geschmack des Weines – im Idealfall über Jahrzehnte – schützen oder die mit ihm verschlossene Flasche ruinieren wird. So merkt man erst, ob ein Kork infiziert ist, wenn man die Flasche öffnet. Durch die Verwendung des Diam Korkens der Firma Sabaté (der zweitgrößte Korkproduzent weltweit) ist das Problem nun vom Tisch: Der Sabaté Diam Kork erhielt gerade die 2004 Goldmedaille der Vintech in Bordeaux, die den revolutionären Korken als weltweite beste Innovation für Weintechnologie auszeichnete. |
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Schraubverschlüsse
28x15 und 30x60 mm auf Anfrage